Ecuador - Guayaquil

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Projektbeschreibung

Die Aldea Cristo Rey ist aus der Schönstattbewegung heraus entstanden und mit dieser vor Ort sehr stark verbunden, zumal da sich das Projekt direkt auf dem zentral in Guayaquil gelegenen, Gelände des Schönstattzentrums befindet. Hier findet man neben dem Projekt verschiedene Tagungshäuser der Jugend, sowie anderer Gruppierungen der Bewegung. Zusätzlich befindet sich hier auch eines der vier Schönstattkapellchen Ecuadors.

Von der Struktur ist das Kinderdorf wie jene der SOS-Kinderdörfer aufgebaut. So leben max. 10 Kinder mit einer Tia (spanisch = Tante → Betreuerin) in einem Haus zusammen. Auf dem Gelände befinden sich vier Häuser in denen zur Zeit jedoch insgesamt ca. 60-70 Kinder leben.

Der Glaube, die Spiritualität und die Pädagogik Schönstatts, spielen in dem Projekt und in der Erziehung der Kinder eine große und zentrale Rolle. Die Kinder, die in diesem Projekt leben, sind oft schon in frühester Kindheit in das Projekt gekommen, sodass von der Altersspanne her alles im Alter von 0 bis 18 Jahren in dem Projekt vertreten ist. Oft passiert dies auf Grund von Verwaisung oder grundlegender Probleme der Eltern, die ihre Kinder in dem Projekt abgeben. Viele  werden in dem Projekt groß, welches für sie eine stabile familienähnliche Struktur bietet, sodass die Kinder oft auch über ihre Zeit im Projekt hinweg noch mit diesem in Verbindung stehen und unterstützt werden.

Die Kinder sind in der Regel morgens in der Schule, sodass sich neben Hausmeistertätigkeiten verschiedene weitere Arbeitsbereiche ermöglichen. Ab Mittag sind die Kinder dann im  Projekt und benötigen oft Hilfe bei der Erledigung der Hausaufgaben. Anschließend ergibt sich für die/ den Freiwillige/n die Möglichkeit kreativ den Nachmittag mit den Kindern zu gestalten. Das Projekt und vor allem die Kinder freuen sich auf DICH und Deine neue Ideen.

 

Besonderheiten

 

  • Die/ der Freiwillige wohnt mit den Kindern und den Betreuern in dem Projekt. Es steht je nach Geschlecht der/ des Freiwilligen eine eigene kleine Wohnung oder ein eigenes Zimmer zu Verfügung.
  • Ideale Möglichkeiten die große Schönstattjugend Guayaquils kennen zu lernen.

 

Finanzierung

Das weltwärts-Programm beinhaltet u.a. eine finanzielle Förderung. Hierbei handelt es sich z.B. um Kosten für Versicherung, Flug, Unterkunft, Taschengeld etc. Zur genaueren Info siehe www.freiwillig-weg.de

 

Einsatzbereiche

 

Grundsätzlich gibt es indem Projekt von der Hausaufgabenbetreuung, über Hausmeistertätigkeiten bis hin zur Freizeitgestaltung alle möglichen Einsatzbereiche. Es ist Unterstützung jeder Art gefragt, sodass ein/e Freiwillige/r die eigenen Stärken gut einbringen, sich aber auch ausprobieren kann. Das Projekt ist offen für DICH und Dein Engagement.

 

Anforderungen

Der/die Freiwillige sollte Schönstatt idealerweise von innen heraus kennen und sich hiermit identifizieren können. Da die Pädagogik und die Spiritualität Schönstatts wesentlicher Bestandteil im Alltag des Projektes ist, ist diese Verbindung hierzu sehr wichtig. Durch die tägliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist es nötig, dies gerne zu tun und entsprechende pädagogische Erfahrung vorweisen zu können. Ebenso ist es wichtig sich auf die Menschen im Projekt, das Projekt selbst und Situationen der Kinder einlassen zu können.

 

Guayaquil (Ecuador)

 

Guayaquil ist mit ca. 3 Mio Einwohnern die größte Stadt Ecuador und liegt, mit eher tropischem Klima (Ø  24,9°C), im Südwesten des Landes. Als größte Hafenstadt liegt sie am Fluss Guayas, der direkt in den Pazifik mündet und so auch als eines der größten Wirtschaftszentren des Landes fungiert. Obwohl Quito mit ca. 2,2 Mio Einwohnern die kleinere Stadt ist, ist Quito die Landeshauptstadt.