Freiwillige

Momentan sind folgende Freiwillige mit MeinWeg im Einsatz:

 

 

Jonathan Jaschke - Buenos Aires

¡Hola!

Mein Name ist Jonathan Jaschke, ich bin 18 Jahre alt und komme aus Oberhaching, südlich von München. Für mich steht schon seit 2 Jahren fest, dass ich nach dem Abitur noch einmal ein Jahr im Ausland verbringen will, da ich beim meinem ersten Auslandsaufenthalt breites sehr gute Erfahrungen gemacht habe.

Nach einigen Überlegungen fiel meine Wahl auf Buenos Aires, wo ich nun zusammen mit Markus Kropac das Projekt Casa del Niño Maria de Nazaret betreuen werde. Das Projekt besteht aus einem Kindergarten, einem Hort und einer Werkstatt und betreut Kinder von 2-14 Jahren aus sozial schwachen Familien.

Da ich bereits einige Erfahrung mit Jugendarbeit, in Form von Zeltlagern, Gemeinschaftswochenenden und einer eigenen Jugendgruppe, gemacht habe und ich mich in meiner Freizeit sehr gerne handwerklich betätige, fiel meine Wahl auf dieses Projekt.

Ich bin sehr gespannt was mich in Argentinien erwarten wird und freue mich darauf neue Erfahrungen zu sammeln.




Markus Kropac - Buenos Aires

Die Welt ruft! – Ein Jahr Argentinien


Ich heiße Markus Kropač, ich bin 18 Jahre alt und komme aus Eichstätt, einer Kleinstadt in der Mitte Bayerns.

Nach dem Abitur war für mich klar, dass ich ins Ausland gehen möchte, um sowohl neue Erfahrungen zu sammeln, als auch andere Kulturen zu erleben, aber eben nicht als Tourist, sondern auf eine andere und sinnvollere Art. Dass ich diese einzigartige Möglichkeit bekommen habe, für ein Jahr nach Argentinien zu gehen, schätze ich wirklich sehr.


Zusammen mit Jonathan Jaschke betreue ich ein soziales Projekt in Buenos Aires. Die „Casa del Niño Maria de Nazaret“ - wie das Projekt heißt - umfasst einen Kindergarten, einen Hort und eine Werkstatt für Kinder aus sozial schwachen Familien. Dort helfen wir nicht nur bei der Betreuung der Kinder, sondern geben ihnen auch die Möglichkeit sich handwerklich frei zu entfalten.



Marcel Matreux - Ecuador

 

Hallo! Ich heiße Marcel Matreux. Ich bin 20 Jahre alt und komme aus dem schönen Rechtenbach, ein Dörflein mitten im Spessart. Letztes Jahr habe ich am Schönstatt - Projekt „Lebensschule“ teilgenommen. Eigentlich hatte ich schon nach der Fachoberschule Sozialwesen den Wunsch gehabt, ein Auslandsjahr zu machen. Aber nicht so wie viele andere - einfach mal als Tourist loszuziehen. Sondern etwas Sinnvolles und Kooperatives, so wie im Sinne von „Weltwärts“ und Schönstatt „MeinWeg“.

Für Ecuador habe ich mich entschieden, weil Jorge aus Ecuador mit mir im Projekt Lebensschule war und so sein Auslandsjahr über die Erzdiözese und Schönstatt "MeinWeg" absolviert hat. Ebenso will ich meine lateinamerikanischen Wurzeln weiter erforschen, da meine Mutter aus Mexiko kommt und ich tiefer in die lateinamerikanische Kultur eintauchen will und mehr erfahren möchte, jedoch mit der Kultur Ecuadors auch etwas Anderes kennenlernen kann.

Ich arbeite in der UNIDAD EDUCATIVA „PADRE MIGUEL GAMBOA“, einer katholische Schule in Coca mitten im Regenwald. Da es ein Erstprojekt ist, kann es sein, dass sich die Arbeitstätigkeiten im Laufe des Jahres noch verschieben bzw. verändern werden. Zurzeit bin ich als Englischlehrer tätig und koordiniere die Aufgaben einer neugegründeten „Solidaritätsgruppe“, in der Schüler andere Schüler unterstützen, die aus sozial schwächeren Verhältnissen kommen.

Bei der Arbeit mit den Schülern hilft mir nicht nur mein Vorwissen aus dem Sozialkundeunterricht und aus meinem Freiwilligendienstjahr in einer Klinik, sondern auch meine langjährige Mitarbeit in der Schönstattjugend und bei den Ministranten (Planung von Gruppenstunden, Gemeinschaftstagen, Zeltlagern und Elternnachmittagen sowie die Durchführung derselben und vielen weiteren Projekten.

Ich bin sehr gespannt, was im Laufe des Jahres noch geschieht, welche Fortschritte ich durch mein Engagement bei den Schülern bei mir beobachten werde und wo ich weiter wachsen werde.